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Starke Konkurrenz beim RAAM#7

Morgen beginnt das Race Across America 2017! Der Startschuss fällt um 22:00 Uhr MEZ in Oceanside an der US-Westküste. Die Strecke führt über 4.940 Kilometer quer durch die Vereinigten Staaten von America nach Annapolis. Gegner hat Christoph Strasser in diesem Jahr - abgesehen von den Witterungsbedingungen und vom inneren Schweinehund - mehr als genug.

Christoph Srasser will in diesem Jahr nichts dem Zufall überlassen. Nach einer vierwöchigen Vorbereitung in den Höhen von Colorado und in der Hitze der kalifornischen Wüste beginnt morgen das Vorhaben Sieg Nummer 4! „Ich fühle mich sehr gut, die letzten Trainingswochen sind sehr gut gelaufen. Endlich beginnt morgen mein siebentes RAAM“, freut sich der Kraubather. Top vorbereitet muss er auch sein, ist in diesem Jahr die Konkurrenz besonders stark. „Ganz oben auf meiner Liste habe ich den Tiroler Patric Grüner, der bei den letzten drei Auflage des Race Around Austria immer Zweiter hinter mir wurde. Es ist heuer sein erstes Race Across America und er ist voll motiviert“, beschreibt der Steirer. Vorsicht ist auch beim Slowenen Marko Baloh, 24h-Bahn-Weltrekordhalter, geboten. Marko ist fünffacher RAAM-Finisher. Aus Amerika ist der vielfache Starter Mark Pattinson, der schon drei Mal auf den zweiten Platz fuhr, zu beachten. 

Strassers Taktik

„Ich hoffe, dasss ich gut ins Rennen komme. Ein schneller Start wäre mein Wunsch, aber sicher nicht um jeden Preis. Nur wenn es nicht allzu heiß ist kann ich aufs Gas steigen. Über die Berge im ersten Renndrittel werde ich vorsichtig fahren, auch wenn zuletzt die Akklimatisation in der Höhe sehr gut verlaufen ist. Aber trotzdem, in den Rocky Mountains darf man auf über 3.000 Metern nicht übertreiben. Ab der Rennhälfte in Kansas werde ich meine großen Stärken ausspielen und über die endlos flachen Passagen richtig Gas geben“, analysiert Strasser.

Die Wetterprognose sieht derzeit sehr gut aus: Es ist keine Hitzewelle prognostiziert. „2015 erlebte ich das heißeste RAAM und das war auch ein Mitgrund für meine gesundheitsbedingte Aufgabe. Bei meiner Rekordfahrt 2014 war es deutlich kühler. Für mich sind die Temperaturen in den ersten Tagen wesentlich“, sagt der Steirer. 

Neue Teammitglieder

Teamchef in der nächsten Woche ist einmal mehr Michael Kogler. „Michi ist der erfahrenste meiner elfköpfigen Crew. Heuer sind einige neue Mitglieder dabei, aber die meisten konnten in den letzten Jahren schon Erfahrungen bei anderen Fahrern sammeln. Unter anderem sind zwei Ex-Betreuer von Wolfgang Fasching und der Physiotherapeut von Extremsportler Gerald Bauer dabei. Ebenso seine Premiere bei einem Ultraradrennen feiert mein betreuender Arzt Dr. Florian Wimmer. Aber er hat sich sehr genau und penibel vorbereitet und ich bin mir sicher, dass ich unter seiner Aufsicht gesund das Ziel erreichen werde. Alle sind top-motiviert und perfekt vorbereitet. Viel frischer Wind wird für neue Motivation sorgen - in den nächsten sieben bis acht Tagen auf dem Rad!“

Beitrag vom 12.June 2017