Shop

RAAM 2014  originale Trikotserie
Saison 2017
originale Trikotserie
T-Shirts "Ultracycling"
T-Shirts "Ultracycling"
DVD Across   DVD "it's all about..."
GSFood
Hi End Energizer
Ensure Plus  Flüssignahrung
Ensure Plus
Flüssignahrung
Panaceo Sport  Nahrungsergänzung
Panaceo Sport
Nahrungsergänzung

Facebook

Newsletter

  • Lyoness
  • Specialized
  • Owayo
  • Jill Eyewear
  • Wiesbauer
  • Hali
  • Bioshop Graz
  • Power2max
  • Ultracyclingshop

Aktuelle News

Tag 7: Christophs mentales Superrennen

Vor einer Woche startete Christoph Strasser in sein 7. Race Across America. Heute liegt er nach nur 5,5 Stunden Schlaf mit 520 Kilometern klar in Führung. Morgen zwischen 18:00 und 20:00 Uhr (MEZ) sollte er das Ziel in Annapolis erreicht haben. Doch es kommen mit den Appalachen noch zwei letzte, schwere Tage.

Die letzten 1.000 der insgesamt 4.940 Kilometer langen Distanz warten auf den Steirer Christoph Strasser. Am sechsten Tag hat er fast im Vorbeigehen die US-Bundesstaaten Missouri und Illinois mitgenommen. Derzeit führt er mit unglaublichen 520 Kilometern Vorsprung vor dem Tiroler Patric Grüner. Der Slowene Marko Baloh erlitt einen Einbruch und musste seinen dritten Platz an den dreimaligen Zweiten Mark Pattinson (USA) abgeben. „Der siebente Tag des RAAM, jetzt geht durch Indiana Richtung Appalachen. Die letzten zwei Tage werden noch einmal richtig hart für mich. Aber ich fühle mich sehr gut, habe wenige Schmerzen oder Abnützungserscheinungen. Das Wetter ist mit 20 bis 25 Grad perfekt, die Hitzewellen und Minusgrade in der Nacht sind Geschichte. Perfekte Bedingungen, um in den letzten 48 Stunden noch so richtig draufzudrücken“, sagt Strasser, der in den letzten sieben Tagen bisher nur 5,5 Stunden Schlafzeiten hatte!

Die mentale Stärke des Christoph Strasser

Auch Strassers elfköpfige Betreuercrew fiebert top-motiviert dem Ziel entgegen. „Christoph ist einfach sehr gut drauf. Er hat keine größeren Probleme und die Müdigkeitsattacken halten sich stark in Grenzen. Mit enormen Willen und Freude fährt er dem Ziel entgegen. Es ist extrem beeindruckend für uns alle, wie er sich selbst immer wieder aus den Motivationslöchern zieht und wie stark sein Wille ist. Obwohl ich ihn seit 12 Jahren bei Extremradrennen betreue, ist das heuer von seiner mentalen Stärke her gesehen wahrscheinlich sein stärkstes Rennen überhaupt“, beschreibt Teamchef Michael Kogler. 

Beitrag vom 20.June 2017