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Motivation
Vor einigen Jahren sah Christoph einen Fernsehbericht über das berühmte „Race Across America“, das wohl härteste Langstreckenrennen der Welt. Damals konnte der Österreicher Wolfgang Fasching dieses Rennen für sich entscheiden und von diesem Moment an hatte dieses amerikanische Langstreckenrennen Christoph in seinen Bann gezogen.

Die Teilnehmer, die an der Westküste der USA starten, passieren im Laufe des etwa neuntägigen Rennens 14 Bundesstaaten. Die 5000 km lange Strecke führt die Extremradsportler durch die Wüste, die Rocky Mountains und den Yellowstone Nationalpark.
Strasser war begeistert von der unglaublichen Leistung, zu der Menschen fähig sein können und beschloss, selbst Radfahrer zu werden.
Seit Beginn seiner Karriere ist es sein sehnlichster Wunsch, an diesem großen Rennen teilzunehmen.
Hartes Training, Verzicht auf ausgelassene Feste, konsequente Ernährung und die Teilnahme an Extremrad-Rennen pflastern ihm den Weg, um seinem großen Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen.
Ziele
Christoph Strassers großes Ziel ist das Race Across America 2009. Genau das hat sich der junge Extremradsportler aus Kraubath an der Mur, Weltmeister im Ultraradmarathon, vorgenommen. Trotz seines jungen Alters hat sich der 25-Jährige schon an die Weltspitze herangearbeitet – er hat sich den Platz in einer Szene erarbeitet, die für gewöhnlich von erfahrenen Athleten dominiert wird.
Aufgrund seiner bisherigen Erfolge und der tatkräftigen Unterstützung von Wolfgang Fasching wird er 2009 den Titel „Rookie of the Year“ (bester Neuling) anstreben. Sein langfristiges Ziel ist es, das RAAM als jüngster Teilnehmer zu gewinnen.
Seine größte Motivation ist es, zu zeigen, dass der Langstreckenradsport nicht nur für ältere, erfahrene Sportler und Routiniers zu bewältigen ist, sondern auch für junge Radsporttalente. Er will das Vorurteil, dass junge Sportler zwar stark, spritzig und wendig sind, jedoch nicht über längere Zeiträume ausdauernd sein können, widerlegen.
Christoph wird mittlerweile schon als Nummer eins Talent im Langstreckenradsport bezeichnet, er erhält Unterstützung von diversen Sponsoren und Medien. In der heurigen Saison hat er sein Können bereits bei einigen großen Rennen unter Beweis gestellt und mit den Besten der Welt mithalten oder sie sogar schlagen können.
„Die 24h Rennen habe ich nun wirklich bald satt, ich freue mich schon auf größere Abenteuer wie das RAAM!“
super Leistung und eine Spitzendurchschnittsgeschwindigkeit,
alles gute für das RAAM 2012
Gruß Reiner