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Aktuelle News

Christoph Strasser ist einer der Favoriten in Slowenien

Der erste Höhepunkt der Saison 2011 findet für Christoph Strasser beim Race Around Slovenia statt. Es ist bereits die fünfte Teilnahme für den Steirer, der jedes Mal das Ziel erreichte, davon drei Mal am Podium stand.

In der Vorbereitung hat der Extremradler einiges umgestellt. Die rund 20 000 Trainingskilometer, teils am Heimtrainer und teils auf winterlichen Straßen, wurden allesamt wattgesteuert absolviert. Vor allem bei langen Trainingsfahrten wird dadurch die Effizienz des Trainings erheblich gesteigert. Leider wurde die Kurbel einige Tage vor dem Start zur Reparatur fällig, nun hofft Strasser dass der Service schnell handelt und die Spezialkurbel rechtzeitig vor dem Start eintrifft, damit die Erkenntnisse aus 700 Trainingsstunden auch im Rennen angewandt werden können.

Am Donnerstag, dem 12. Mai startet das 1.139 Kilometer lange Rennen um 19 Uhr abends in Postojna. Bei der zweitägigen Tortour rund um den Staat Slowenien sind nicht weniger als 13.000 Höhenmeter zu überwinden. Die besondere Härte des Rennens macht unter anderem die Startzeit aus, da die Teilnehmer dabei mindestens zwei Mal die komplette Nacht durchfahren müssen.

Das Rennen ist hochklassig besetzt
Rund 60 Solostarter werden beim Saisonauftakt der Ultraradler am Start stehen. Darunter sind erstmals insgesamt 7 Österreicher (Thomas Jaklitsch, Severin Zotter, David Misch, Franz Preihs, Martin Puchberger, Alex Vonbank) die sich somit um den inoffiziellen Titel „bester Österreicher“ duellieren.
Zu den Top-Favoriten zählen laut den Organisatoren allen voran der slowenische Lokalmatador Marko Baloh und Christoph Strasser, sowie Thomas Ratschob und Eduard Fuchs.

Christoph Strasser gibt sich kämpferisch:
„Ich weiß wie ich trainiert habe, und dass ich gut in Form bin. Aber bei einem Rennen dieser Länge kann so viel passieren. Wenn man in die Favoritenrolle gedrückt wird, muss man trotzdem bescheiden bleiben und sich nur aufs Radfahren konzentrieren. Es wird dadurch nicht leichter! Ich habe riesengroßen Respekt vor Marko, er hat viel mehr Erfahrung als ich und ist auch in der RAAM-Vorbereitung. Er kennt jeden Winkel der Strecke und hat schon sehr viele Ultrarennen gewonnen. Thomas Ratschob ist immer Favorit, er hat 2009 als Zweiter Postojna erreicht und war in der zweiten Hälfte des Rennens sogar schneller als Jure Robic. Edi Fuchs ist der aktuelle Race Around Austria Sieger. Er kam spät von den Straßenrennen zu den Langstreckenrennen, ist dafür aber umso schneller zu den Spitzenfahrern aufgestiegen. Es wird sehr hart und spannend werden, ich werde kämpfen bis zur Ziellinie!“

Beim RAS gibt es 2011 zwei Neuerungen:
Die Startreihenfolge wird ausgelost. In den Jahren davor, wurde nach umgekehrten Vorjahres-Ergebnis gestartet, bzw. die besten Fahrer starteten am Schluss des Feldes. Diesmal wird die Startreihenfolge willkürlich ausgelost, ohne vorherige Einteilung der Fahrer. Der geplante Prolog wurde abgesagt.

Beim „Jure Robic Cup“, der Gedenktrophäe an den verunglückten slowenischen Seriensieger sämtlicher Extremrennen, wird die schnellste Auffahrtszeit auf den Pass Vrsic ausgezeichnet. Diese Wertung hat aber keinen Einfluss auf die Gesamtwertung des Rennens.

Betreut wird Strasser von einer vierköpfigen Betreuercrew:
Als Teamchef ist Dr. Rainer Hochgatterer vor Ort, der auch beim RAAM dabei sein wird. Als Physiotherapeut bestreitet Christoph Kohlbauer seinen Einstand, auch er ist als fixer Bestandteil beim RAAM dabei. Michael Kogler wird als Fahrer und Navigator im Einsatz sein, Stefan Auer ist der Mechaniker und Techniker im Team.

Das Rennen kann auf der offiziellen Website per GPS mitverfolgt werden.
www.dos-extreme.si
Auf www.christophstrasser.at gibt es einen Live-
Ticker mit Berichten und Fotos von der Strecke.


Trainingsfahrten vor dem RAS

Christoph Strasser fühlt sich topfit

Beitrag vom 11.Mai 2011