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Der Tag der Wahrheit – erster Formtest beim Einzelzeitfahren

Christoph Strasser sorgt bei den „Tagen der Wahrheit“ für eine Überraschung. Als Teil einer Staffel war er beim 40km langen Zeitfahren schneller als Ironman-Hawaii-Champion Faris Al-Sultan, und das ohne spezielles Zeitfahrrad. Als nächstes geht es zum Race Around Slovenia, dem ersten Saisonhöhepunkt der Langstreckenradler.

Extremradsportler Christoph Strasser hat seine ersten Wettkampfkilometer in dieser Saison in den Beinen. Im Rahmen der „Tage der Wahrheit“, einem auf drei Tage aufgeteilten Triathlon-Bewerb mit internationaler Topbesetzung, nahm der Steirer das 40 Kilometer lange Einzelzeitfahren in Gratkorn in Angriff. Nach 55,19 Minuten war für den Langstrecken-Spezialisten der „Sprint“ erledigt, was immerhin die drittschnellste Gesamtzeit bedeutete. Sogar Ironman-Weltmeister Faris Al-Sultan blieb knapp 30 Sekunden hinter Strasser.

Komfortrad vs. Zeitfahrmaschine

Besonders brisant macht dieses Ergebnis der Umstand, dass Christoph Strasser mit seinem Specialized Roubaix antrat. Das Rennrad ist mit komfortabler Sitzposition genau auf Langstrecken abgestimmt – in Punkto Ausrüstung waren die Triathleten mit den aerodynamischen Zeitfahrmaschinen also klar im Vorteil.
Langstreckenradler sind nicht unbedingt als die schnellsten Rennfahrer bekannt und werden von den Profis manchmal auf Meister des Schlafentzugs oder Motivationskünstler reduziert. Dass Ultraausdauersportler aber auch richtig schnell sein können, hat die Konkurrenz überrascht und stellt für den Steirer eine besondere Genugtuung dar. Die Umstellung seines Trainings auf höhere Intensität hat sich offenbar ausgezahlt.

1. Max Renko 0:53:44
2. Sven Sundberg 0:54:45
3. Christoph Strasser 0:55:19
4. Faris Al-Sultan 0:55:49
5. Andreas Fuchs 0:56:23

mehr Infos, Fotos und Ergebnisse unter www.tristyria.at/de/menu_main/tdw

Erster Saisonhöhepunkt

Die Konzentration gilt nun zu hundert Prozent dem Race Around Slovenia. Am 12. Mai erfolgt im slowenischen Postojna der Startschuss zur fünften Auflage des RAS. In der letzten Woche vor dem Start befindet sich der 28-Jährige auf Streckenbesichtigung und spult die letzten langen Trainingseinheiten herunter. Es gibt wieder neue Streckenabschnitte und die wollen genau unter die Lupe genommen werden. Strassers Ziel ist klar, er will dieses Rennen unter den ersten Drei beenden und überlässt daher nichts dem Zufall.

Beim RAS gibt es heuer zwei Neuerungen:
Beim 1,8 Kilometer langen Prolog, der nur fünf Stunden vor dem Start ausgefahren wird, entscheidet sich die Startreihenfolge. Der schnellste des Prologs startet mit 30 Sekunden Zeitguthaben als Erster ins Rennen.
Beim „Jure Robic Cup“, der Gedenktrophäe an den verunglückten slowenischen Seriensieger sämtlicher Extremrennen, wird die schnellste Auffahrtszeit auf den Pass Vrsic ausgezeichnet. Diese Wertung hat aber keinen Einfluss auf die Gesamtwertung des Rennens.

Christoph beim Aufwärmen (c) Foto: Stiegler www.lexpix.at

Runter von der Startrampe! (c) Foto: Stiegler www.lexpix.at

spektakuläre Tunneldurchfahrt (c) www.stephanmantler.com

voll am Limit kurz vorm Ziel (c) Foto: www.stephanmantler.com

Ausrollen nach dem Rennen

Neue Sponsoren - neues Trikot

Beitrag vom 04.Mai 2011