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Ehrenvoller Empfang für Christoph Strasser in der Heimatgemeinde

Am Sonntag den 3.Juli erwartete den Heimkehrer aus den USA eine besondere Überraschung in seiner Heimatgemeinde Kraubath an der Mur. Seine Familie sowie die Gemeinde Kraubath wollten Christoph feierlich in Empfang nehmen, nachdem er in den USA unter Beweis stellen konnte, wie viel wirklich in ihm steckt und dass der einzige Schatten, der in von seinem DNF im Jahre 2009 auch heute noch begleitet, die Devise ist: Es ist keine Schande zu scheitern, sondern es wäre eine Schande es nicht noch einmal zu versuchen.

Versucht hat er es in diesem Jahr wieder und er fuhr das Rennen seines Lebens. Als jüngster Sieger der RAAM-Geschichte konnte er sich feiern lassen und das dann vor allem in seiner Heimat. Abgeholt wurde Christoph mit einem alten Puch Oldtimer Cabrio und begleitet von der Kraubather Musikkapelle wurde er zum Sportplatz gefahren, wo ihn zahlreiche Gratulanten erwarteten. Versorgt wurden die Gäste mit leckeren Wurstspezialitäten von Christophs Hautsponsor Wiesbauer, Toni’s Freilandeier spendierte 1000 Eier und der hiesige Sportverein stillte auch den Durst der Gratulanten.

Eine besondere Überraschung war für den 28-jährigen RAAM-Gewinner, das sein einstmaliges Vorbild und anfänglicher Mentor Wolfgang Fasching, der das RAAM bei 3 von 8 Teilnahmen für sich entscheiden konnte, auch vor Ort war, um ihm seine Glückwünsche auszusprechen. Was der Altmeister gegenüber dem jungen Talent fühlte? „Gier, Neid, Rachlust!“, scherzte Fasching um dann kurz darauf seinen Hut vor Christoph zu ziehen und ihm herzlich zu gratulieren. Er überreichte Christoph sein neues Buch „Seven Summits“ und meinte darauf mit einem Zwinkern: „Christoph könnte das RAAM so oft gewinnen, wie ich Berge bestiegen habe für dieses Projekt, also sieben an der Zahl!“

Christoph musste dann natürlich Rede und Antwort stehen, wie er das wohl atemberaubenste Rennen seiner bisherigen Karriere erlebt hat. Auf die Frage, welche Pläne er für die Zukunft hege, sagte er lächelnd: „Nächstes Jahr steht die Titelverteidigung ganz oben auf meiner Wunschliste!“
Von der Gemeinde, der Raika Kraubath und diversen Vereinen Kraubaths erhielt Christoph dann noch Schecks im Wert von 4000 Euro, eine finanzielle Unterstützung für seine etwas überstrapazierte Kreditkarte, die in Amerika das ein oder andere Mal glühend zum Einsatz kam.

Christoph möchte sich hiermit noch einmal bei der Marktgemeinde Kraubath, der Raika St. Stefan/Kraubath, Toni's Freilandeier und Wiesbauer und allen Helfern und Besuchern für dieses tolle Fest bedanken.

Hier gehts zum PR Artikel in der >> Kleinen Zeitung

Beitrag vom 05.Juli 2011