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Aktuelle News

Für die RAAM-Titelverteidigung geht Christoph Strasser neue Wege

Seit November läuft die Vorbereitung vom steirischen Extremradler, dem es im Vorjahr gelang sich als jüngster Sieger des Race Across America in die Geschichtsbücher einzutragen. Mit einem Trainingspensum von 30 Stunden pro Woche schuftet Christoph derzeit für seine dritte Teilnahme beim RAAM. Durch neue „Reize“ will er in dieser Saison noch mehr aus seinem Körper herausholen und seine Fähigkeiten weiter verbessern.

Der gebürtige Kraubather feilt erstmals spezifisch an seinen Kraftfähigkeiten und stemmt deswegen zweimal wöchentlich in der Kraftkammer der Sportunion Steiermark die Gewichte in die Höhe. „Mein Trainer Dr. Hochgatterer und ich haben gegen Ende der vergangenen Saison überlegt, wie ich mein Leistungsniveau weiter anheben kann. Bisher habe ich das Krafttraining immer gescheut, es macht mir überhaupt keinen Spaß und ich muss mich für eine Stunde in der Kraftkammer mehr überwinden als für 7 Stunden am Ergometer. Aber um noch stärker zu werden, nehme ich nun auch diese Qualen in Kauf“ so Christoph, der in den Wintermonaten wieder einige Schichten als Radkurier bei „Veloblitz“ einlegte.

Die erste Startnummer in dieser Saison montiert Christoph bei der Fahrwoche von 19.-20. April, einer Etappenfahrt rund um Graz, wo auch der Spaß nicht zu kurz kommen wird. Ernst wird es dann eine Woche später, bei den Tagen der Wahrheit, wo der RAAM-Sieger versuchen wird das Feld der Triathleten auf der Rad-Strecke im 40km-Zeitfahren hinter sich zu lassen. Der erste Langstrecken-Klassiker steigt am 10. Mai in Postojna, wenn der bereits sechste Startschuss zum Race Around Slovenia fallen wird. Nach einer kurzen Erholungsphase geht es für Christoph dann schon Ende Mai nach USA, um sich dort die letzten zwei Wochen vor dem RAAM zu akklimatisieren.

Dank des RAAM-Sieges im Vorjahr blieben alle wichtigen Sponsoren an Board und die Saisonplanung für 2012 gestaltete sich einfacher als in der Vergangenheit. Auch das eingespielte Betreuerteam, das bei Ultra-Radrennen einen sehr wichtigen Anteil zum Erfolg beisteuert, bleibt großteils dabei und wird Christoph bei der angestrebten Titelverteidigung zur Seite stehen.

Die Erwartungshaltung Christophs ist klar: „Unser Traum ist es, das RAAM ein zweites Mal zu gewinnen! Aber ich habe schon beide Seiten miterlebt, den totalen Tiefpunkt und den Sieg. Ich weiß, dass es bei diesem Rennen nur ein Ziel geben kann, nämlich gesund zu bleiben und durchzukommen. Auf 5000 Kilometern kann so unglaublich viel passieren, man darf nach einem Erfolg nicht den Respekt verlieren. Wenn es meinem Team und mir gelingt heil ins Ziel zu kommen, bin ich sicher dass ich wieder ganz vorne dabei bin und sich ein gutes Ergebnis von selbst ergeben wird.“

Links:

www.fahrwoche.at

www.tagederwahrheit.at

 

Training für Race Across America

Kniebeugen, Lunges, Beinpresse

Beitrag vom 01.März 2012