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Aktuelle News

Kurztrainingslager auf Mallorca

In der Osterwoche stand für Christoph hartes Training am Plan. In einem zweiten Trainingslager auf Mallorca arbeitete er weiter an seiner Form für die diesjährige Saison.

Von Messern und Schießereien
Das Fazit der Woche: 45 Stunden am Rad, 1330 gefahrene Kilometer und 13.000 Höhenmeter. Vorrangig fuhr Christoph eher im flacheren Süd- und Ostteil der Insel, damit er eher konstant unterwegs sein zu konnte.
Christoph fühlt sich nach einer Woche besonders harten Trainings fit und motivierter denn je, die neue Saison endlich in Angriff nehmen zu können.
Die meisten Ausfahrten bestritt Christoph alleine und ohne Windschatten, für die eine oder andere Stunde gab es aber doch Trainingsgemeinschaften.

Freund und Trainingskollege Martin Hillbrand, mit dem er neben weiteren Kollegen vom Verein "SU Tri Styria" gemeinsam auf Mallorca war, sagte über die gemeinsamen Trainings mit einem Augenzwinkern: „Man kommt nicht mit einem Messer zu einer Schießerei!“
Die Form bisher stimmt also, dennoch gilt es weiterhin harte Trainings zu absolvieren, um beim RAAM bestmöglich vorbereitet an den Start gehen zu können.
Der Saisonstart fällt jedoch schon vor dem Race Across America im Juni, Christoph tritt am 28.4. beim Einzelzeitfahren in Mörbisch am See an, das im Zuge des Neusiedlersee Marathons stattfindet.

Link zum Neusiedlersee Marathon: http://www.neusiedlersee-radmarathon.com/einzel-paarzeitfahren.html

 

 

Am Strand von S'Arenal
Christoph gemeinsam mit Martin Auferbauer, Martin Hillbrand, Georg Michl (der schwarze Ritter ist zurück), Michi Singer
unterwegs mit Hilli

Die Trainingsmaxime für Mallorca lautete: Umfang, Umfang und nochmals Umfang. Die Trainingsfahrten dauerten also meist über 7 Stunden, dafür war die Intensität bei den meisten Einheiten niedriger. An Tag 1 wurden dann auch Kraftausdauer-Intervalle eingebaut, gefolgt von einer hochintensiven Ausfahrt mit 4x16 Minuten „all-out“, was einfach gesagt so viel bedeutet wie: „Alles rausholen, was über 16 Minuten möglich ist!“

Die Schlüsseleinheit
Es folgten weitere lange Ausfahrten, die von einem sehr lockeren fünfstündigen Tag unterbrochen wurden, der als Regenerationsfahrt dienen sollte. Den Abschluss bildete schließlich eine Schlüssel-Einheit, die Christoph einerseits sehr gerne mag, da sie den ersten Stunden eines Rennens gleicht, andererseits flößte sie ihm aber auch Respekt ein, da sie sehr fordert. Die Vorgabe von seinem Coach Markus Kinzlbauer lautete, über 7 Stunden alles zu geben, was (konstant) möglich ist. Das Ziel lautete also, mindestens 300 Watt zu fahren. Berge sollten konstant schnell gefahren, Passagen bergab so gut wie (verkehrs- und kurventechnisch) möglich durchgedrückt und Flachstücke mit permanent hohem Druck am Pedal bewältigt werden. Simpel gesagt: ein überlanges Einzelzeitfahren!

hier kann die Schlüsseleinheit im Detail betrachtet werden: www.trainingpeaks.com

 

 

tägliche Kilometer
Training Stress Score
tägliche Trainingszeit

Beitrag vom 10.April 2018