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Aktuelle News

Neue Saisonplanung - was hält 2020 nun bereit?

Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich auch Christoph Strasser's Rennkalender geändert. Was wird in diesem Jahr noch möglich sein?

Ursprünglich hatte sich Christoph für 2020 diese Ziele gesetzt:

Im Mai standen das Race Around Niederösterreich (österreichische Meisterschaft im Ultra Radsport) und das Race Around Denmark auf dem Rennplan.
Während das RAN in den September verschoben wurde, fand das RAD zwar statt, aber eine Teilnahme war in der aktuellen Situation weder möglich noch sinnvoll, man denke nur an die Lage bei den grenzüberschreitenden Reisen.
Im September soll das große Ziel dieser Saison versucht werden, der Weltrekord-Versuch, innerhalb von 24h die 1000km Marke zu brechen.

Dafür hat Christoph einen konkreten Plan: "1000km ohne Windschatten sind nur möglich, wenn neben der körperlichen Verfassung auch rundherum und im Vorfeld alles perfekt vorbereitet ist. Auch die Auswahl der Strecke ist ein entscheidender Faktor, es macht nämlich einen großen Unterschied, auf welcher Seehöhe man unterwegs ist. Laut Berechnungen brauche ich mit meinem Gewicht und meiner Sitzposition etwa 280 Watt, um die nötigen 42km/h Durchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen. In einer Höhe von 1600m sind es aber durch die niedrigere Luftdichte „nur“ mehr 240 Watt. Dagegen muss ich durch die „dünnere Luft“ natürlich körperliche Einbußen in Kauf nehmen, die aber nicht so gravierend sind und den Aerodynamik Vorteil nicht übertreffen. Als Strecke habe ich mich daher für eine Rennstrecke in Colorado entschieden, einem 1-Meile-Oval südlich von Colorado Springs."

Aktuell ist die Chance, im September in USA fahren zu können, aber nicht sehr groß, es ist ungewiss wie es bis dahin mit Reisefreiheiten bezüglich der Corona-Regelungen aussieht und mit Blick auf die USA muss man realistisch sagen, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht klappen wird. Alternative Strecken in Europa oder Österreich gibt es in Höhenlage leider keine, möglicherweise muss der Weltrekordversuch also verschoben und  neue Ziele gesucht werden.

Was das Gute daran ist: das "Race Around Austria" wird im August stattfinden, und es gäbe keine bessere Möglichkeit, eine geniale Herausforderung anzunehmen, als einen Start beim RAA. Auch hochkarätige Solo-Starter haben sich schon angemeldet, was den Reiz natürlich noch größer macht.

Wie es also auch kommen wird, es wird auf alle Fälle ein sportlich sehr spannender Spätsommer!

Ein Interview mit dem ORF über den Trainingsalltag während der Corona-Krise gibt es zum Nachlesen unter:
https://sport.orf.at

Informationen zu den Rennen:
www.racearoundaustria.at
www.racearounddenkmark.org
www.ran-bike.at

 

 

Beitrag vom 03.Juni 2020