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Aktuelle News

Power2max würdigt Christophs RAAM Rekord mit einer limited Sonderedition

Power2max produziert eine auf 15 Stück limitierte "Christoph Strasser – RAAM Record" Sonderedition der neuen Type S Leistungsmesser. Zudem zeigt ein Bericht über das RAAM 2013 die Analyse der Leistungsdaten der Rekordfahrt.

Limitierte Type S Sonderedition - ein legendärer Rekord wird gewürdigt

Foto (c) Karelly | www.lupispuma.com
limitierte Sonderedition der power2max Type S für S-Works

Christoph Strasser ist der erste Mensch, der das RAAM in weniger als 8 Tagen beenden konnte. Diesen legendären Rekord gilt es zu feiern! Wir haben zu Christophs Ehren eine streng limitierte Sonderedition aufgelegt: Der Type S für Specialized Kurbeln, exklusiv in rot eloxiert und auf 15 Stück begrenzt. Der Erlös der Sonderedition wird Christoph für seine Rennprojekte zur Verfügung gestellt. Nur streng begrenzt verfügbar – nur solange der Vorrat reicht.

Mehr Infos und Bestellmöglichkeit im Shop von power2max: http://www.power2max.de/europe/Produkt/bestseller/christoph-strasser-limited-type-s-specialized-ohne-kurbel-rennrad/

Produktinfo power2max Type S für Specialized S-Works und FACT Kurbeln
Mit power2max Type S beginnt das nächste Kapitel in der Geschichte von power2max. Wir haben uns überlegt wie wir power2max noch weiter verbessern können und haben alle Register gezogen. Der Type S ist noch leichter, kompakter und kompatibler ohne auf die gewohnten Qualitäten von power2max zu verzichten: Einfachste Handhabung, höchste Präzision und robuste Konstruktion. Wir haben das Batteriefach nach innen verlegt und mit dem Slot-in Design ein elegantes und aufgeräumtes Design geschaffen. Dabei konnten wir nochmals 70 bis 90 Gramm einsparen und das Mehrgewicht knappe 100 Gramm drücken.
 Mit Type S können Sie nun Ihre bestehende Specialized S-Works oder FACT Kurbel mit einem power2max Leistungsmesser auszurüsten. Einfach den original Kurbelstern entfernen, Type S montieren und los geht's.

Teil 2 (Auszug): Christophs RAAM Rekord

Auswertung der Leistungsdaten beim RAAM 2013

Was passiert mit der Leistung, wenn die Rennen sehr sehr lang werden, wie bei RAAM? Christoph hat uns grosszügigerweise seine Renndaten vom RAAM zur Verfügung gestellt. Seine Gesamtzeit zur Durchquerung der USA betrug 7 Tage, 22 Stunden und 11 Minuten. Insgesamt hat Christophs Team 158 von 190 Stunden Daten aufgezeichnet, die wir auf die Gesamtzeit extrapoliert haben – einige Daten gingen durch leere Akkus, das Wechseln der Räder usw. verloren. Die Geschichte, die diese Daten erzählen ist aussergewöhnlich und ein wenig unheimlich:
In den 158 Stunden (sechseinhalb Tage), die die Daten abdecken, sass Christoph unglaubliche 149 Stunden auf dem Rad. Das heisst, dass er über diese Distanz ungefähr 10 Stunden und 40 Minuten Pause gemacht hat.

207 Big Macs zur Durchquerung der USA
Es ist kaum zu glauben wie viele Kalorien Christoph auf seinem Weg von West nach Ost verbrannt hat. In den 158 Stunden hat Christoph 86.1582KJ verbrannt. Insgesamt hat er also ungefähr 113.000 Kilokalorien an 8 Tagen verbrannt. Das entspricht 207 Big Macs. Wenn Christoph nur Fettverbrannt hätte, so wären das 12,5kg gewesen.

Auf die Dauer hilft nur Power
Über die gesamte Distanz hat Christoph eine normalisierte Leistung von 174 Watt getreten. Das klingt bei seiner Schwelle nicht viel, und wenn man seine Ermüdungskurve berechnet, so kommt man auf 8,8% – viel höher als auf kurzen Distanzen. Was war hier los?

Unser Physiologie Experte Alan Couzens meint: “Christophs Leistung ist im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Bei kürzeren Zeitdauern bestimmen die Energiereserven und die Fähigkeit des Körpers Energie zu produzieren die Leistung. Wilson (2004) hat gezeigt, dass über längere Zeiträume die Ermüdungskurve wegen Schlafmangels bis zu 20% schlechter wird. Nach 5 bis 6 Tagen ist das auch für Christoph ein erheblicher Faktor.”

Kompletter Artikel unter: http://www.power2max.de/europe/the-power-of-strasser-teil-2-mit-207-big-macs-quer-durch-amerika/

Teil 1 (Auszug): Christoph Strasser’s Leistungsdaten

Auswertung einer Trainingseinheit kurz vor dem RAAM 2013

Was Christoph während seiner Rennen auf dem Rad zeigt ist unglaublich. Während seines RAAM Rekords 2013 hatte er über die gesamte Strecke einschließlich aller Pausen einen Durchschnitt von 25,08 km/h über 4860 Kilometer.
Was bedarf es um das Race Across America zu gewinnen? Wir haben uns seine Leistungsdaten etwas genauer angesehen. Mit seinen circa 77kg tritt Christoph auf 20 Minuten bis zu 395 Watt, was eine FTP, oder Maximalleistung über eine Stunde von circa 370 Watt bedeutet (4,8 W/kg). Laut „training and racing with a power meter“ entspricht dies einem „Cat 1“ Rennfahrer, etwas unterhalb des Profibereichs.

Aber Christophs anaerobe Schwelle hat nur begrenzte Aussagekraft über seine Leistungsfähigkeit auf längeren Distanzen. Um uns diese genauer anzusehen haben wir eine längere Ausfahrt von ihm analysiert: http://www.trainingpeaks.com/av/EDYRLZTFEDEMPLBBVMXMOEADBI

Hier hat Christoph 308 Watt normalisert und 307 Watt Durchschnitt über fünf Stunden getreten – extrem gleichmäßiges Pacing! Sein durchschnittlicher Puls betrug hierbei nur 152, was auf ein beträchtliches Herzvolumen hinweist. Christophs Kommentar: „Hier war ich hart unterwegs und es hat zum Ende hin weh getan, aber ich denke ich hätte noch ein paar mehr Watt auf die Pedale bringen können.“

Wenn wir Christophs Leistungen über 20 Minuten und fünf Stunden als Maximaltests ansehen, so kommen wir auf eine Ermüdungskurve von 6,2%. Da Christoph über fünf Stunden noch Reserven hatte ist seine Ermüdungskurve wohl noch niedriger anzusiedeln – in der Region von 5% – was Weltklasse Langdistanzathleten entspricht.
In der Praxis bedeutet dies, dass bei einer Verdoppelung der Renndauer Christophs Leistung um 6,2% abfällt. Wenn man nun von 5 auf 20 Stunden hochrechnet, dann sollte Christoph noch in der Lage sein 277 Watt zu erbringen, oder 88% seiner 5-Stunden Leistung. Das kommt so auch hin: „Während des Race Across Italy 2013 habe ich einen Durchschnitt von 275 Watt über 18 Stunden getreten.“

Kompletter Artikel unter: http://www.power2max.de/europe/the-power-of-strasser-teil-1/

Beitrag vom 10.April 2014