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Aktuelle News

Rund um Österreich – Rückblick und Analyse

Vor fünf Wochen ging die erfolgreiche Österreich-Umrundung des Extremsportlers Christoph Strasser zu Ende. Am 20. August war Strasser mit seinem Rennrad und einem 8-köpfigen Betreuerteam aufgebrochen, um sein Heimatland entlang der Grenzen nonstop zu umrunden.

In Rekordzeit rund um Österreich

 

Strassers Ziel war es, den Rekord von Manfred Guthardt zu

verbessern – was auch gelang. Guthardt absolvierte die Extremtour etappenweise in

9 Tagen, Strasser benötigte lediglich 4 Tage und 4:30 Stunden. Die Schlafpausen

von nur einer Stunde pro Nacht bereiteten keine großen Probleme, das Tempo

konnte immer konstant hoch gehalten werden.

 

 

 

 

 

Schlechte Bedingungen gut gemeistert
Zum nasskalten Wetter, das Christoph gesundheitlich zu

schaffen machte, kamen noch andere schwierige Umstände hinzu. Die Musik- und

Sprechanlage am Betreuerauto gab schon nach wenigen Stunden den Geist auf, der

mp3 Player ging verloren und das Funkgerät streikte – so musste der

Extremradler ohne motivierende Musik und Gespräche mit der Crew auskommen. Die

zum wach- und konzentriert bleiben so wichtigen Plaudereien waren nur möglich,

wenn das Betreuerauto neben Christoph fuhr. Und in der letzten Nacht war auch

das nicht mehr drinnen – Strasser war aufgrund einer Kehlkopfentzündung nicht mehr in der Lage zu sprechen!

 

 

 

 

 

RAAM Vergleich – halbe Distanz, gleich viele

Höhenmeter
2500 Kilometer und 31.000 Höhenmeter - die Strecke rund um Österreich braucht den Vergleich mit dem

Race Across America nicht zu scheuen: Zwar muss in Amerika die doppelte Strecke

bewältigt werden, jedoch gibt es „nur“ die gleiche Anzahl an Höhenmetern. Vor

allem das Klima wird den größten Unterschied ausmachen – während in Österreich

Regen und Kälte herrschten, ist das RAAM für seine brütende Hitze bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

Noch viel Verbesserungspotential vorhanden
Während viele wichtige Dinge wie Verpflegung, Navigation

und Ausrüstung sehr gut funktionierten, gibt es vor allem bei der Ausrüstung

der Autos und der Kommunikation noch viel zu verbessern. „ Ich war körperlich nicht

in Top Form, da ich vorher zwei Monate mit gesundheitlichen Problemen zu

kämpfen hatte. Trotzdem bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden und freue

mich schon auf das RAAM – da bin ich wieder zu 100% fit und um viele

Erfahrungen reicher!“ meint Christoph. 

 

 

 

Saisonende 2008 – keine Teilnahme an der 24h Kainachtaltrophy
Obwohl Christophs Form nach 2 Wochen Erholung wieder recht

gut war, entschied er sich nach Rücksprache mit seinem Sportarzt Dr.

Hochgatterer, nicht an der 24h Kainachtaltrophy teilzunehmen.

Im Hinblick auf das RAAM 2009 gönnt sich der Steirer eine Pause um Ende Oktober

mit dem gezielten Training zu beginnen.

auf der südsteirischen Weinstraße

das lang ersehnte Zielfoto

Strasser vor dem Start

und nach der Zieleinfahrt

Beitrag vom 29.September 2008