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Strasser passiert den Half Way Point beim RAAM 2011

In der vierten Nacht des Race Across America 2011 zogen im 5. Bundesstaat (Kansas) in der Dämmerung dunkle Wolken auf, und der bereits tagsüber herrschende leichte Seitenwind wandelte sich überraschend zu immer stärker werdenden Seiten- und Gegenwind. In Montezuma, KS wurde der Sturm immer heftiger und Strasser konnte dadurch sein hohes Tempo nicht mehr halten.

Laut eines Officials des RAAM und der Radio-Sturmwarnungen, wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100km/h gemessen, die etwa drei Stunden anhielten. Am Horizont blinkten die Wetterwarnleuchten und die Blitze um die Wette. Es war ein schauriges Naturschauspiel, das ein Weiterfahren nur knapp nicht verhinderte. Schon alleine wegen den jederzeit möglichen Launen der Natur kann man noch von keiner Vorentscheidung des Rennens sprechen.

Am fünften Tag erreichte Strasser in Pratt (2367km) den Ort, wo er bei seiner ersten Teilnahme 2009 ins Krankenhaus eingeliefert wurde und das RAAM 2009 mit einer schweren Lungenerkrankung beenden musste. Eine kleine Genugtuung mit wie viel Energie er 2011 dieses Teilstück erreicht.

Nur 35 Kilometer weiter, um 12.45 Uhr erreichte Christoph Strasser den zweiten kleinen emotionalen Höhepunkt des Tages, denn der „RAAM 2011 HALF WAY POINT“ (2405km) wurde als führender des Rennens mit einem Vorsprung von ca. 4,5 Stunden zu Marko Baloh erreicht. Strassers Motto für die 2. Hälfte des Rennens: “Angriff ist die beste Verteidigung“, was im konkreten Fall bedeutet, dass der Österreicher seinen Vorsprung weiter ausbauen will. Denn zum Taktieren ist es noch zu früh, ein Vorsprung von 4 bis 5 Stunden kann durch eine einzige Krise verspielt werden. Das Team um Christoph will den guten Rhythmus mit den kurzen Schlafpausen am Ende der Nacht beibehalten, und die Gegner auf keinen Fall näher kommen lassen. Dadurch bekämen diese mehr Motivation, und die soll doch besser bei Christoph bleiben.

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Beitrag vom 20.Juni 2011