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Aktuelle News

Christoph Strasser will RAAM-Sieg 2014 verteidigen

Im Rahmen der Vortragsreihe "Race Across America 7d22h11min – Der Kampf um den Rekord" in Wien präsentierte der steirische Extremradfahrer Christoph Strasser seine Ziele für 2014: Dabei hat sein fünfter Start beim Race Across America, dem längsten Radrennen der Welt, klare Priorität. Er will im nächsten Jahr wieder gewinnen und seinen dritten Sieg holen!

Mit seinen erst 31 Jahren zählt der gebürtige Leobener Christoph Strasser schon jetzt zu den besten Extremsportlern der Welt. Im Laufe seiner vier Teilnahmen beim Race Across America stellte er schon einige Rekorde auf: 2011 war er der jüngste Sieger aller Zeiten und heuer demolierte er mit seinem zweiten Sieg den bisherigen Streckenrekord und unterbot die scheinbar unüberwindbare Marke von acht Tagen. Nach insgesamt nur rund zwölf Stunden Ruhepause stellte er mit 7 Tagen, 22 Stunden und 11 Minuten einen fantastischen neuen Rekord auf.

Im Zuge des Vortrages gab Strasser seine Beweggründe für den neuerlichen Start beim RAAM, das am 10. Juni 2014 beginnt, bekannt: "Titelverteidiger zu sein ist ein Auftrag. Und die Titelverteidigung ist mein klares Ziel. Das haben erst vier Fahrer in der Geschichte des RAAM überhaupt geschafft. Sollte mir das gelingen, könnte ich auch Wolfgang Faschings drei Siege einstellen. Er ist ja der erfolgreichste Österreicher beim RAAM, ein großes Vorbild und ein guter Freund. Mit ihm und seinen drei RAAM-Erfolgen gleichziehen zu können, wäre mir eine große Ehre.

Der Steirer will nichts dem Zufall überlassen. Derzeit sitzt er stundenlang am neuen Airstreeem-Ergometer, um sich für die neue Saison in Form zu bringen. "Technisch möchte ich noch besser werden, mit neuem Rad und einer ausgefeilteren Aerodynamik. Wir haben noch Potentiale gefunden, um vor allem im Bereich der Technik alles auszuschöpfen. Vom Training her läuft alles wie in den letzten Jahren ab. Ich bin ein überzeugter Indoor-Trainierer im Winter. Tägliche kurze, aber schnelle Einheiten - wobei kurz so zwischen vier und sechs Stunden bedeuten - sitze ich am Ergometer. Das ist für mich die beste mentale Vorbereitung auf die Monotonie und das strapaziöse RAAM."

"Ich kann noch schneller sein"
Was das Potential beim RAAM betrifft, glaubt Christoph Strasser fest daran, dass "es noch schneller geht. Ich kann meine Bestmarke sicher noch um einige Stunden unterbieten. Allerdings muss dann alles zusammenpassen. Die Situation beim heurigen RAAM war durch den Zweikampf mit dem Schweizer Schoch angeheizt. Schoch hat leider seinen Rücktritt erklärt und wird 2014 nicht beim RAAM starten - das heißt, mein größter Konkurrent fehlt. Aber jedes Jahr kommen neue Gegner. Ich will gesund und erfolgreich an der Ostküste der Vereinigten Staaten ankommen und dann im Ziel schauen, welche Zeit auf der Tafel steht."

Die weiteren Renneinsätze
Neben dem RAAM wird Christoph, der 2002 mit dem Extremradfahren begann, auch das Race around Austria am 13. August bestreiten. "Das Heimrennen ist perfekt organisiert und eine tolle, herausfordernde Veranstaltung. Das darf man als Österreicher eigentlich nicht versäumen. Die Regenerationszeit nach dem RAAM ist relativ kurz. Ich hoffe aber, dass ich so fit wie möglich beim Heimrennen starten werde."

Links:
Race Across America: www.raceacrossamerica.org
Race Around Austria: www.racearoundaustria.at
neuer Airstreeem-Ergometer: www.profiergometer.com

 

 

Beitrag vom 17.Dezember 2013