Shop

Buch "Der Weg ist weiter als das Ziel"
Buch "Der Weg
ist weiter als das Ziel"
Saison 2018  originale Trikotserie
Saison 2019
originale Trikotserie
Trikot #jawui  Softshelljacke + Hose
Trikot #jawui 2019
Softshelljacke + Hose
T-Shirts "Ultracycling"
T-Shirts "Ultracycling"
GSFood  Hi End Energizer
GSFood
Hi End Energizer
Ensure Plus  Flüssignahrung
Ensure Plus
Flüssignahrung

Facebook

Newsletter

  • Lyoness
  • Specialized
  • Owayo
  • Sportbionier
  • Wiesbauer
  • Hali
  • Evosan - Zentrum für evolutionäre Gesundheit
  • Power2max
  • Ultracyclingshop

Aktuelle News

Christoph Strasser mit tollem Comeback bei Peakbreak

Nach langer krankheitsbedingter Pause hat sich der steirische Extremradler nun wieder eindrucksvoll zurückgemeldet. Beim Peakbreak, der Österreich Radrundfahrt für Amateure, konnte er die Königsetappe über den Großglockner gewinnen und in der Gesamtwertung Platz drei belegen.

Obwohl Strasser das Training erst eine Woche vor dem Start der Tour wieder voll aufnehmen durfte, hat er sich entschlossen am Peakbreak teilzunehmen, obwohl er bei einem Etappenrennen ganz und gar nicht seine Stärken ausspielen kann:

"Ich wollte das persönlich nicht als Wettkampf sehen, sondern als gute Gelegenheit Trainingskilometer zu sammeln. Dieses Etappenrennen bietet wunderschönes Ambiente und führt uns auf anspruchsvollen Etappen durch Österreich. Während der Rundfahrt kam ich dann aber immer besser in Schuss und wollte dann doch das beste herausholen. Mit dem Tagessieg über den Großglockner habe ich meine Niederlage beim Glocknerman Ultra wieder vergessen gemacht".

Insgesamt waren 1000 Kilometer und 18.000 Höhenmeter mit Start und Ziel in Graz zu bewältigen, eine Distanz die Strasser bei Extremrennen üblicherweise nonstop absolviert: „Für mich war es härter als ein Nonstop Radrennen! Bei Ultra Marathons kann ich mein eigenes Tempo durchziehen und verspüre wenig Druck von den Gegnern, konzentriere mich nur auf mich selbst. Hier musste ich Tag für Tag ans Limit gehen, um die Attacken der Gegner zu parieren. Das Tempo war vor allem in den Anstiegen enorm hoch!“

Und Anstiege gab es genügend: Neben der Soboth mussten das Nassfeld, der Großglockner, das Kitzbüheler Horn, der Sölkpass und das Klippitzthörl bewältigt werden. Die Streckenführung war also keinesfalls einfacher als die der Profi-Rundfahrt, wenngleich die Konkurrenz nicht ganz so stark war.

>> Christoph's Peakbreak Tagebuch

>> Peakbreak Website: www.peakbreak.com

In der Gesamtwertung setzte sich der deutsche Joa Weber vor Markus Wilfling und Christoph Strasser durch.

1. Joa Weber                GER       32:04:22
2. Markus Wilfling          AUT       32:39:58
3. Christoph Strasser    AUT       32:53:26
4. Marco Reise              GER       34:02:00
5. Pascal Müller             SUI       34:03:09

Der gebürtige Kraubather fühlt sich nun wieder in guter Form und hat nun einen großen Saisonhöhepunkt festgelegt. Bereits in zwei Wochen will er Österreich nonstop am Rad überrunden und dabei 2700 Kilometer in nur 4 Tagen zurücklegen. Weitere Infos folgen demnächst...

Fotos (c) Gernot Muhr

Start am Lienzer Hauptplatz

Anstieg zum Dientener Sattel

Im Hochtor Tunnel auf 2507m

Großglockner - Fuscher Törl

Beitrag vom 04.August 2008