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Aktuelle News

Klarer Sieg in der Vierer-Teamwertung beim Race Around Austria

Sie waren nicht nur über dem großen Teich in den USA beim Race Across America die Besten, sondern auch auf heimischem Boden: Christoph Strasser raste mit seinem “Race Across America Racing Team powered by INNSHOLZ” beim Race Around Austria zu einem neuen Rekord!

Christoph Strasser aus Kraubath (Steiermark), Franz Wintersberger aus Klaffer am Hochficht (Oberösterreich), David Misch aus Graz (Steiermark) und Gerald Bauer aus Hallein (Salzburg) haben beim längsten Radrennen Europas im Vierer-Team den Rekord pulverisiert. Nach nur zwei Tagen, 18 Stunden und 47 Minuten erreichten sie nach 2200 Kilometern und 30.000 Höhenmetern das ersehnte Ziel in St. Georgen im Attergau.

Es ging entlang der österreichischen Landesgrenzen und über die höchsten Pässe durch die schönste Heimat, die es gibt. Im Team zu fahren, sich abzuwechseln, das war Neuland für die vier „wilden Hunde“ auf ihren 2,5 Zentimeter breiten Rennradreifen, doch sie wandelten sich schnell vom Einzelkämpfer zum Teamplayer, spornten sich gegenseitig an. Und so wurden gleich zwei Rekorde gebrochen: Noch nie waren vier Finisher und noch dazu Sieger vom Race Across America (siehe Daten und Fakten unten) im gleichen Jahr beim Race Around Austria dabei. Und noch nie schafften Radfahrer die große Schleife in so einer Fabelzeit.
Fakt ist: Als die vier durch das Inntal schon wieder auf dem Rückweg Richtung Osten und Ziel waren, kamen ihnen viele Konkurrenten, die Vorarlberg erst noch vor sich hatten, entgegen. Spaß, das wollten die Vier vor allem haben, aber das darf man nicht falsch verstehen. „Wir haben die Konkurrenz sehr ernst genommen, das war für uns alles andere als eine Spielerei. Umso glücklicher sind wir, als Sieger in Rekordzeit ins Ziel gekommen zu sein“, betont Christoph Strasser, der heuer quer durch America als erster Mensch überhaupt unter acht Tagen blieb – und das für fast 5000 Kilometer und 30.000 Höhenmeter!

Im Ziel gab es für die vier Ausnahmeathleten und Konditionswunder eine erfrischende Sektdusche, die begehrte RAA-Trophäe und Blumen für die Freundinnen und Frauen zu Hause. Und typisch Strasser, Misch, Wintersberger und Bauer: Im Ziel wurden schon neue Rennpläne geschmiedet...

Und das sagen die Besten der Besten zum neuen Rekord – Zitate:

Christoph Strasser: „Ein unbeschreibliches Gefühl. Im Team ist es ganz anders. Wenn man sieht, dass sich die anderen Teamkollegen abquälen, an die Grenzen gehen, alles geben, dann ist man selbst bereit sich noch mehr zu quälen. Ich habe das Race Around Austria genossen, aber es war alles andere als einfach. Es ist das am besten organisierte Rennen an dem ich jemals teilnahm, ich möchte auch den Veranstaltern zu dem tollen Event gratulieren! Wir sind überglücklich.“

Franz Wintersberger: „Mit den jungen Athleten zu fahren, das hat richtig Spaß gemacht. Nach dem Sieg beim Race Across America in der Klasse über 50 Jahre ist das jetzt das Sahnehäubchen. Das Kaiserwetter war für uns bestellt, unglaublich in welch’ schönem Land wir leben.“

David Misch: „Es war hart, sehr hart. Aber die anderen Teamkollegen zu sehen, wie sie alles geben, das hat mich motiviert. Natürlich war das RAAM noch nicht lange her, die Regeneration noch nicht abgeschlossen, aber was wir in den vergangenen drei Tagen erlebt haben, hat für alles entschädigt. Ein wunderbarer Sieg!“

Gerald Bauer: „Vom Start bis zum Ziel Traumwetter, super Teamkollegen, die alle irgendwie gleich ticken und doch so verschieden sind. Das Rennen rund um Österreich war so kurz nach dem Race Across America hart, aber herzlich. Christoph, David, Franz und ich sind inzwischen gute Freunde und das hat man gespürt. Für mich wunderbare Tage, denn wir haben schon nach ein paar Stunden Rennzeit an der Strecke mehr Fans gesehen als beim ganzen Race Across America.“

weitere Infos und Links:

>> Bilder zum RAA in der Fotogalerie

>> Vorbericht auf Laola1.at: Das Dreamteam auf Rekordjagd

>> Vorbericht im Standard: Man muss wissen warum man sich den Scheiß antut

>> Vorbericht Wiener Zeitung: Aus dem Trubel in den Sattel

>> Video: Während dem Rennen

>> Video: Zieleinfahrt

>> Rennbericht vom Teamkollegen Gerald Bauer

>> Nachbericht Kronen Zeitung: Dream Team raste rund um Österreich

 

Daten und Fakten zum Race Around Austria

• Länge: 2200 Kilometer
• Höhenmeter: 30.000 über die höchsten Pässe Österreichs
• Streckenführung: Entlang der Österreichischen Landesgrenzen praktisch nonstop mit wenigen Schlafpausen
• Start und Ziel in St. Georgen im Attergau
• Das Race Around Austria ist das härteste Ultraradrennen Europas und ist ein Qualifikationsrennen für das Race Across America
• 2013 sind 21 Solo-Athleten am Start, zirka 120 Radfahrer sind es insgesamt. Mit den Betreuer-Teams ergibt sich ein Tross von zirka 800 Leuten, der sich rund um unsere schöne Heimat bewegt
• Das Organisationsteam rund um Michael Nussbaumer besteht aus sieben Leuten. Allerdings: Zirka 60 arbeiten in der Rennwoche ehrenamtlich mit

Fotos (c) Lorenz Masser | www.lorenzmasser.com

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Fahrerwechsel Christoph - David

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die erschöpften Sieger

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Betreuer- ein starkes Team

Danke an Teamsponsor INNSholz

Beitrag vom 20.August 2013