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Die letzen 500 RAAM-Meilen für den in Führung liegenden Strasser

Um 5.00 Uhr morgens wurden für Christoph Strasser nach der Time Station 43 in Chillicothe die letzten 500 Meilen (805 Kilometer) beim Race Across America 2011 eingeläutet. Zur Frage nach seinem Zustand nach 6 Tagen und 18 Stunden Fahrzeit beantwortet der aus Kraubath stammende Extremradsportler: “Ja, den Umständen entsprechend, exzellent!“ und lächelt vor sich hin.

„Die leichten Knie- und Sitzprobleme, die mich beim Fahren begleiten sind aber nach dieser Belastung normal und stören nicht wirklich.“ Die vom Schlafdefizit kommenden Durchhänger und Desorientiertheit belasten ihn zwar in dem Moment wo sie auftreten, amüsieren ihn jedoch im Nachhinein sehr. Ungefähr seit der Time Station 13 (1228km) in Montezuma Creek führt Strasser beim Race Across America 2011 und konnte sich bis zur Time Station 39 in Bloomington (Bundesstaat Indiana) einen komfortablen Vorsprung von 13 Stunden und 5 Minuten erarbeiten.

Sehr viel enger geht es dabei im Kampf um Platz 2 her, in dem sich der Slowene Marko Baloh, der Österreicher Gerhard Gulewicz und der Amerikaner Alberto Blanco innerhalb von 40 Minuten befinden.Christoph kratzt sogar am 1986 aufgestellten Durchschnittsgeschwindigkeitsrekord von Pete Penseyres (3107 Meilen Streckenlänge mit 15,4 miles per hour) und an der 1992 von Rob Kish aufgestellten schnellsten Endzeit (2911 Meilen – 8 Tage 3 Stunden 11 Minuten). Sein Ziel bei diesem Rennen bleibt jedoch weiterhin das gesunde Erreichen der Ziellinie und nach dem bisherigen Rennverlauf natürlich auch der Sieg beim RAAM 2011.

Er selbst ist sehr vom bisherigen Rennverlauf überrascht, denn er wartet noch immer auf einen Angriff von Baloh und Gulewicz, doch die Kontrahenten fallen immer weiter zurück und können auf keinem Zwischenabschnitt Boden gut machen. Der Steirer konnte bislang wohl am perfektesten das Fließgleichgewicht zwischen Nahrungsaufnahme und kontrollierter Leistung finden. In den letzten Streckenabschnitten warten jedoch noch einige Brocken auf den führenden Christoph Strasser, denn unter anderem kommt noch die Etappe mit den meisten Höhenmetern in Ellenboro. Die Anstiege der Appalachen sind kurz, steil und zahlreich, ähnlich seinem Trainingsrevier in der Südsteiermark. Daher darf auf eine weiterhin zügige Fahrt und eine siegreiche Zielankunft gehofft werden.

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Beitrag vom 22.Juni 2011