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Aktuelle News

Race Around Austria 2010 - Tag 2

Strassers Heimat Bundesland ist erreicht und der Kampf um den 3. Platz ist voll im Gange. Die zweite Nacht beim Race Arround Austria scheint genauso spannend zu werden wie die bereits vergangen Stunden.

21:30 - Der zweite Renntag neigt sich dem Ende
Momentan befindet sich Christoph in Kölsch kurz vor Bad Radkersburg 746km vom Start entfernt. Das Duell mit dem Vorjahressieger David Rihtaric ist noch immer voll im Gange, was jedoch kein Nachteil ist, denn beide pushen sich enorm und Kämpfen bereits um Platz 3.
Am Nachmittag des zweiten Renntages beim Race Arround Austria hatte Chris einige Zeit mit Müdigkeitserscheinungen zu kämpfen, jedoch konnte diese durch Motivationsgesprächen mit seiner Crew abgewehrt werden. Pünktlichst vor der Dämmerung und Beginn der zweiten Nacht meldet er sich wieder extrem frisch und voller Energie zurück. Am Abend wurde er von Brettl, einem guten Freund und ehemaliger Wohnungskollege, begleitet und das gab ihm natürlich Energie für die folgenden Stunden.
Die nächsten Kilometer führen ihn durch sein Heimat Bundesland, die Steiermark, in Richtung Soboth. An der kärntnerischen Seite der Soboth wird alles für seine erste Ruhepause in Kärnten vorbereitet.

Der Rückstand zum Erstplatzierten, Johann Eisenbraun, beträgt momentan ca. 15 und zum Zweitplatzierten, Eduard Fuchs, 5 Kilometer. Wir können uns auf jeden Fall auf eine spannende zweite Nacht und ein weiteres Attackieren von Christoph Strasser freuen.


14:00 - Perfektes Sommerwetter um die Mittagsstunde
Im Laufe des Vormittags konnte Christoph an die 4. Position radeln und schon gibt es das nächste Ziel, denn 3 weitere Rennteilnehmer befinden sich noch vor seiner Platzierung. Sein Taktik, in den ersten Stunden bzw. in der ersten Nacht das Rennen langsam zu starten und mit der Zeit immer intensiver in die Angriffsphase einzutauchen scheint sich bis lang zu lohnen, denn er fühlt sich bei dem angenehmen sonnigen Wetter ersichtlich wohl und ist, so wie die gesamte Crew sehr gut gelaunt. Pünktlich zur Mittagsstund wurde vom "Ernährungsberater für dicke Kinder und Extremsportler" Vogs ein herrlicher Ensure-Cocktails mit frischen Früchten kredenzt, damit sich die Strapazen entlang des Neusiedlersee wie Urlaubsstimmung an einer Strandbar anfühlen - und das mitten in einem Rennen :)
Zur Zeit fährt Christoph durch Loipersbach im Burgenland und liegt ca. 5km hinter David Rihtaric und wird bald bei den slowenischen Betreuern an der Fensterscheibe anklopfen können. Der junge Steirer ist sehr über die Leistung und Taktik seiner Mitstreiter, die in den Führungspositionen liegen, überrascht - freut sich jedoch sehr über dieses bislang sehr spannendes Rennen. Mittlerweile hat Christoph 568km in den Beinen und sitzt gute 21 Stunden am Sattel, aber das ist für ihn ja nichts neues.
"Danke für die netten Beiträge im Gästebuch und für die, die noch kommen werden."

08:45 - Sonnenaufgang in Niederösterreich
Christoph und seine Crew sind bereits 15 Stunden unterwegs. In der Nacht kam es zwar zu einigen Zwischenfällen, die jedoch sofort bereinigt werden konnte, wie z.B. Orientierungsprobleme im Mühlviertel zwischen der Timestation_1 und TS_2. Auch im Dunkeln kann es schön sein, die österreichische Landschaft mit dem Rad zu erkunden, obwohl dem gebürtigen Kraubather hin und wieder der "Herr Schlaf" einen Besuch abstatten wollte. Doch seine eingespielte Crew wusste dagegen anzukämpfen und noch dazu trug ein Motivationsanruf von "am liebsten würd ich radfahren und fotografieren zugleich" Lex ein Teil dazu bei.

Um ca. halb 3 musste im Raum der TS_2, Litschau, erneut in die Orientierungstrickkiste gegriffen werden, da eine Baustelle dem geplanten Streckenverlauf einen Strich durch die Rechnung zog. Doch dieser Streckenabschnitt sorgte auch bei den anderen Race Arround Austria Teilehmern für Verwirrung. Das Team wurde schließlich von einem einheimischen Radfahrer wieder zur richtigen Strecke geleitet und das Rennen ging voll motiviert weiter - DANKESCHÖN!
Zur Zeit radelt Christoph zwischen der TS_3 und TS_4 in Bernhardsthal, an der tschechisch - österreichischen Grenze und kämpft mit Bernhard Steinberger um den 4. Platz. Der nordöstlichste Punkt des Rennens ist also erreicht.


"Christoph und seine Crew wünschen euch allen ein wunderschönes Wochenende, doch vergesst nicht - Die Daumen müssen stets gedrückt bleiben ;)"

Beitrag vom 21.August 2010