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Aktuelle News

Race Around Austria 2010 - Tag 3

Den Weg über den Großglockner begleiteten Christoph Übelkeit und leichte Müdigkeitserscheinungen. Zurzeit hat er aber wieder alles im Griff und liegt auf dem 3. Platz

24:00 - Mit leichter Übelkeit über den Großglockner
Die Fahrt auf den Großglockner verlief am Sonntagnachmittag nicht ganz nach Plan. Die Hitze machte Christoph etwas zu schaffen und so wurde er von Übelkeit und Müdigkeit begleitet. Am höchsten Punkt des Rennens wurde er jedoch von seiner Oma, Onkel und Tante fleißig angefeuert. Nach der Abfahrt vom Großglockner wurden diese Probleme von Thomas in Fusch an der Großglocknerstraße behandelt und eine Schlafpause von ca. 30 Minuten vorgeschoben. Eduard Fuchs konnte, obwohl dieser an derselben Stelle vor Chris Ankunft ebenso eine Ruhepause einlegte, etwas ausgebaut werden. Während der Schlafpause übernahm auch David Rihtaric die zweite Position. Zurzeit befindet sich Christoph in Neukirchen am Großvenediger und liegt 10 Kilometer hinter Rihtaric und kann wieder Boden gut machen. Er fühlt sich wieder ersichtlich besser und ist für die dritte Nacht und weiterhin sehr hügeligen Streckenverlauf beim Race Arround Austria gewaffnet.


13:30 - Knapp vor Streckenhalbzeit
Nach ungefähr 67,5 Rennstunden befindet sich Chris zwischen TS_8 und TS_9 bei Kilometer 1065, im Lesachtal. Die Position des Führenden musst er jedoch im laufe des Vormittags an Eduard Fuchs abgeben und befindet sich nun etwa 5 km hinter dem Erstplatzierten. An dritter Streckenposition, 15 km hinter Christoph, befindet sich weiterhin David Rihtaric.
Die Hitze macht dem Sportlern ein wenig zu schaffen, doch seine Crew gibt alles, um ihn ständig zu motivieren. Nach dem Lesachtal folgt ein weiters Highlight der Streckenführung, der Großglockner, der bereits mit zahlreichen Radsportfans besucht ist. Dort können wir auf einen spannenden Rennverlauf gespannt sein. "Danke für die Gästebucheinträge, die Christoph natürlich sofort weitergeleitet werden."


09:15 - Die zweite Nacht im Rennen brachte die Führung
Fast alle Mitstreiter von Christoph nutzten den Erholungsbereich der TS_6 in Halbenrein. Das Team um Christoph Strasser hielt jedoch an der eigenen Taktik fest, und so kam es wie vorgeplant in der zweiten Nacht des Race Arround Austria erst an der kärntnerischen Seite der Soboth zur ersten Schlafpause. Von 3:15 bis 4:45 Uhr diente ein Betreuerauto als Schlafraum von Christoph Strasser, der jedoch nach Wiedereinstieg ins Rennen doch einige Zeit benötigte, um sich erneut auf den Rennmodus einzustellen. Ein Telefonat mit seinen Eltern brachte ihn jedoch wieder zurück in Rennstimmung.

Nach dem Taktieren in der Dunkelheit, bzw. um die Schlafpause verlief das Rennen der zweiten Nacht total nach Plan und Christophs Taktik ging voll auf, denn er konnte sich dabei an die Spitze des Feldes kämpfen. Der bislang führende Johann Eisenbraun musste jedoch das Rennen wegen gesundheitlichen Problemen beenden.

Momentan fühlt sich Christoph, als ob er erst seit einer Stunde am Rennrad sitzt, denn keine Spur von Magenproblemen sind ersichtlich und Probleme mit Achillessehne und Knie wurden rechtzeitig behandelt. Die Landschaft in Kärnten bei strahlend blauen Himmel kann also mit sehr guter Stimmung top motiviert "beradelt" werden.
Zur Zeit befindet sich Christoph zwischen der 7. und 8. Timestaion in Finkenstein am Faaker See, 970 Kilometer des Race Arround Austria sind also bereits bestritten. Doch das Rennen bleibt weiterhin sehr spannend, denn nur 2 km hinter Christ lauert Eduard Fuchs auf Position 2.

Beitrag vom 22.August 2010