Letzte Vorbereitung in Deutschland auf den Saisonhöhepunkt

Am 22. Mai fällt der Startschuss zu Christophs Premiere bei Rund um Sachsen, das über 900 Kilometer und 9.000 Höhenmeter führt. "Es ist für mich eine neue Herausforderung und ich freue mich, mit dem Rad wieder mal neues Terrain kennenzulernen", sagt der Steirer. Die Strecke beinhaltet vier Checkpoints, wo auch Ausrüstung und Verpflegung hinterlegt werden kann. "Von daher habe ich weniger Gepäck am Rad und man braucht weniger Stopps, um Proviant zu kaufen. Es wird ein schnelleres Rennen und ist etwas "entschärft" als die normalen unsupported-Rennen. Bei den Checkpoints werde ich meine RAAM-erprobte Flüssignahrung und fertige Flaschen mit Kohlehydraten hinterlegen."
Bei Rund um Sachsen gibt es zwei Wertungen: eine unsupported und eine mit Betreuerteam. In der Kategorie mit Betreuerteam zählt das Rennen heuer als Ultracycling Europameisterschaft. "Aber für mich ist das nebensächlich, ich lasse die EM aus und fahre in der unsupported Kategorie. Mein Ziel ist es vielmehr, mich auf das 4.500 Kilometer lange Transcontinental Race ab 19. Juli vorzubereiten. Ich fühle mich in toller Form, habe mich nach dem Unknown Race in Spanien gut erholt, und will versuchen auch in der Gesamtwertung vorne mitzufahren. Auch wenn mich zuletzt eine kleine Erkältung eine Woche lang beim Training gebremst hat. Jetzt konnte ich wieder alle Intervalle und Tempoeinheiten durchziehen."
Am Start - allerdings in der Wertung mit Betreuerteam, sind auch der Oberösterreicher Lukas Kaufmann und der Deutsche Sebastian Mayr, 24h-Weltmeister und Sieger des Race Around Austria.
Updates während des Rennens gibt es auf Christophs Social Media-Kanälen ...








